Sonntag, 10. März 2013

Folge 34: Snowdonia

Es müssen ja nicht immer Burgen oder Paläste sein. Anbei mein Video zum sehr schönen Snowdonia, in dem wir zum Ende des 19. Jahrhunderts eine Bergbahn auf den walisischen Mount Snowdon errichten.



Die Regelübersicht habe ich dieses Mal gleich vier Mal komplett gedreht, und konnte sie dabei von Anfangs 18 Minuten auf am Ende etwa 13 Minuten verkürzen, trotz mehrminütigem Gemeckere über einen Stoffbeutel :)

Ich hoffe, ihr könnt was damit anfangen. Besten Gruß!

4 Kommentare:

  1. Hallo Martin!

    Snowdonia gefällt mir und meiner Frau auch ausgesprochen gut. Eben weil das Thema "Eisenbahnstrecke bauen" mal ganz anders funktioniert und sehr stimmig umgesetzt wurde. Hier hat man wirklich das Gefühl, dass der Autor das Spiel um das Thema herum entwickelt hat und nicht wie so oft ein beliebiges Thema über eine fertige Spielidee gestülpt wurde. Auch die von Dir genannten Unwägbarkeiten wie das Wetter oder die Ereignisse passen m.M.n. sehr gut zum Thema. Und wie Du erwähnst ist es auch zu zweit sehr gut spielbar (was für uns sehr wichtig ist, da wir fast ausschliesslich zu zweit spielen).

    Gruss
    Dirk

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  2. Die verzogenen Karten scheinst du aber exklusiv zu besitzen. Bei zwei in Essen gekauften Exemplaren war jedenfalls materialtechnisch alles in Ordnung - vom unsäglichen Beutel mal abgesehen.
    Deiner Kritik (im Positiven wie Negativen) kann ich mich ansonsten nur vollumfänglich anschließen. Der x. worker-placement-Aufguss, aber eben sehr stimmig umgesetzt.

    PS: yay, perfekte Ausleuchtung, bye bye Frankenstein ;)

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  3. Hehe, freut mich zu hören, dass das mit den Karten kein allgemeines Problem ist, Danke für den Hinweis! Mich selber stört es gar nicht so sehr, aber ich wollt's trotzdem erwähnen.

    Mit der Ausleuchtung bin ich mittlerweile auch ganz zufrieden :)

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    1. Also meine Karten waren auch völlig o.k.

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